Was ist ein Fersensporn (plantarfasziiti)
an der Fusssohle überhaupt?
Das ist eine knöcherne Auswucherung am Fersenbein, die oft mit einer Entzündung der Plantarfaszie, der Sehnenplatte an der Fußsohle, einhergeht.
Diese Entzündung kann als Schmerzsymptomatik starke Schmerzen verursachen, besonders nach dem Aufstehen oder längerem Sitzen.
Aber wir von der Physiotherapie können hier wirklich gut helfen und haben sehr effektive Methdoen wie Stosswellentherapie Methode gegen Fersensporn, Ultraschall oder auch manuelle Technicken.
Ein Fersensporn entsteht in der Regel durch Überbelastung der Ferse.
Häufige Ursachen sind eine Fehlstellung des Fußes, wie beispielsweise ein flaches Fußgewölbe, intensive sportliche Aktivitäten ohne ausreichendes Aufwärmen und Übergewicht.
Auch falsches Schuhwerk kann die Entstehung eines Fersensporns begünstigen.
Die Erkrankung tritt häufig zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Ein typisches Symptom eines Fersensporns sind belastungsabhängige, stechende Schmerzen im Bereich der Ferse oder Fußsohle.
Die Diagnose eines Fersensporns wird in der Regel durch eine körperliche Untersuchung und eine Röntgenaufnahme gestellt. Bei der Untersuchung wird eine Druckempfindlichkeit des Sehnenansatzes an der Ferse festgestellt. Die Röntgenaufnahme ermöglicht die genaue Lokalisierung und Beurteilung der Fersenschmerzen und zeigt einen Kalksporn, falls vorhanden.
Ein Fersensporn kann echt nerven und tut oft richtig weh! 😣
Besonders morgens oder nach langem Sitzen.
Was macht der Physio bei Fersensporn?
Der Physiotherapeut kann bei einem Fersensporn verschiedene Behandlungsmethoden anwenden, um die Schmerzen zu lindern und die Funktion des Fußes zu verbessern. Dazu gehören unter anderem:
Es ist wichtig, dass Sie bei einem Fersensporn einen qualifizierten Physiotherapeuten aufsuchen, der Erfahrung in der Behandlung von Fuß- und Fersenbeschwerden hat.
Wir haben noch ein paar Tipps, die Ihre Ferse wieder glücklich machen:
Schonen, schonen, schonen:
Ihre Füße brauchen Urlaub!
Vermeiden Sie langes Stehen und laufen Sie nicht zu viel auf harten Böden. 🏡
Dehnen olé:
Stellen Sie sich mit den Zehen auf eine Treppenstufe und lassen Sie die Fersen langsam sinken. Halten Sie das für 15-30 Sekunden und wiederholen Sie es ein paar Mal am Tag. Ihre Füße werden es lieben! 😊
Kühlpacks lohnen sich:
Kühlen Sie die schmerzende Stelle mit Eispackungen für 15-20 Minuten. Das reduziert die Entzündung und lindert die Schmerzen. Einfach ein paar Mal am Tag wiederholen und die Ferse bekommt Linderung . ❄️
Warten Sie nicht zu lange mit dem Arztbesuch - manchmal kommt man nicht um Medikamente und Physiotherapie herum.
Ihr Arzt empfiehlt Ihnen die richtige Strategie. 🧑⚕️
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Ein Fersensporn, oder auch medizinisch als "Fasciitis plantaris" oder "Calcaneussporn" bezeichnet, ist eine knöcherne Auswucherung, die sich an der Unterseite des Fersenbeins (Calcaneus) bildet.
Diese Auswucherung entsteht dann häufig aufgrund von Überlastung und wiederholtem Stress auf die Plantarfaszie, dass ist das bindegewebige Gewebe, dass die Fußsohle von der Ferse bis zu den Zehen spannt.
Die Symptome eines akuten Fersensporns können Schmerzen im Fersenbereich umfassen, die oft morgens beim ersten Aufstehen oder nach längerem Sitzen auftreten und sich mit Bewegung bessern können.
Die Schmerzen können jedoch auch während des Tages wieder auftreten, insbesondere nach längeren Geh- oder Stehphasen.
Die Ursachen für einen Fersensporn können vielfältig sein und umfassen Übergewicht, falsches Schuhwerk, plötzliche körperliche Betätigung oder anatomische Fehlstellungen des Fußes.
Die Behandlung eines Fersensporns kann konservativ erfolgen und umfasst oft physiotherapeutische Maßnahmen, spezielle Dehnübungen, orthopädische Einlagen, Schmerzmittel oder in einigen Fällen auch Injektionen mit Kortison.
In schwereren Fällen, wenn die Schmerzen trotz konservativer Behandlung anhalten, kann eine Operation in Erwägung gezogen werden.
Ein Fersensporn kann zu starken Schmerzen im Bereich der Ferse führen, ist aber in den meisten Fällen konservativ, ohne Operation, behandelbar. Eine gezielte Physiotherapie, Schonung der Ferse, Schmerzmedikation und Hilfsmittel wie Schuheinlagen können zur Linderung der Beschwerden beitragen. Bei hartnäckigen Schmerzen kann eine Stosswellentherapie in Erwägung gezogen werden.
Die Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle in der Behandlung eines Fersensporns (Fasciitis plantaris).
Sie zielt vor allem darauf ab, die Schmerzen zu lindern, die Mobilität zu verbessern und die Muskulatur im Fuß- und Wadenbereich zu stärken.
Hier sind einige gängige physiotherapeutische Maßnahmen der Praxis Santewell, die bei einem Fersensporn eingesetzt werden können:
Dehnübungen:
Dehnungen der Wadenmuskulatur und der Plantarfaszie sind entscheidend. Häufig empfohlene Übungen sind beispielsweise das Dehnen der Wadenmuskulatur durch das Anlehnen an eine Wand oder das Durchführen von Treppenübungen.
Kräftigungsübungen:
Stärkung der Fuß- und Wadenmuskulatur kann helfen, die Belastung der Plantarfaszie zu reduzieren. Übungen wie das Heben der Ferse im Stehen oder das Greifen von Handtüchern mit den Zehen können hilfreich sein.
Manuelle Therapie:
Physiotherapeuten können manuelle Techniken anwenden, um die Beweglichkeit im Fuß und Sprunggelenk zu verbessern und Verspannungen zu lösen.
Kälte- und Wärmebehandlung:
Angewandte Kältepackungen können helfen, akute Schmerzen und Schwellungen zu reduzieren, während Wärmebehandlungen zur Entspannung der Muskulatur eingesetzt werden können.
Ultraschalltherapie:
Diese Therapieform kann zur Schmerzlinderung und zur Förderung der Heilung des Gewebes eingesetzt werden.
Taping:
Kinesiologisches Taping kann zur Stabilisierung des Fußes und zur Entlastung der Plantarfaszie verwendet werden.
Beratung zur Fußpflege:
Empfehlungen für geeignetes Schuhwerk und orthopädische Einlagen können helfen, die Belastung der Füße zu optimieren und Schmerzen zu reduzieren.
Aktivitätsmodifikation:
Physiotherapeuten können Ratschläge zur Anpassung von Aktivitäten geben, um die Symptome zu lindern, ohne die Heilung zu behindern.
Es ist wichtig, dass die Physiotherapie individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt wird. Eine frühzeitige Behandlung kann oft eine Operation vermeiden und die Heilung beschleunigen.
Bei anhaltenden Beschwerden sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
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